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Sep 17

The Kimberley

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Von Broome aus starteten wir unseren ersten Ausflug in die Kimberleys zum Cape Leveque. Die 200 km Dirt-Road waren recht abenteuerlich und staubig. Am Cape Leveque selbst gab es leider ausser ein paar Felseninseln und einer unglaublich starken Strömung nicht viel zu sehen. Daher besuchten wir eine Perlenfarm auf den Rückweg und suchten uns einen Campingplatz. Auf einigen Umwegen fanden wir dann eine Campsite direkt am Stand versteckt hinter einigen Sanddünen. Der Weg dahin führte über einige sehr weiche Sanddünen und selbst mit 15 PSI musste ich Albi 2x eine Düne hochziehen. Der Unterschied zwischen meinem LSD-Diff und seinem Slipp-Diff ist extrem im Sand.

Watercrossing auf der Gibb

Zurück in Broome machten wir letzte Einkäufe bevor wir via Derby auf die Gibb fuhren. Als erstes besuchten wir die Geiko-Gorge und campten anschliessend an einem wunderbaren kleinen See. Tags darauf besuchten wir den Tunnelcreek und unternahmen die 1km lange Höhlenwanderung. In der Wanjana-Gorge sah ich dann die ersten Süsswasser-Krokodile. Den nächsten Tag verbrachten wir dann in der Lenard-River Groge und Bell Gorge. Beide hatten wunderbare Pools zum Schwimmen und Wasserfälle um sich eine Dusche zu genehmigen. Ausserdem eigneten sich die Klippen rund um die Wasserfälle optimal um einige Sprünge ins kühle Nass zu wagen. Da wir 2 bis 3 Wochen für die Kimberleys einplanten beschlossen wir einen kleinen Ausflug in den Süden der Kimberleys zu machen und fuhren zur Dimond und Sir John Gorge. Leider waren diese beiden Gorges bei weitem nicht so eindrücklich wie erhofft. Immerhin gab es auf dem Weg dahin einige wirklich tolle 4WD Passagen mit 1 Gear Low Range Rock Crawling. Zurück auf der Gibb verbrachten wir einen gemütlichen Tag in der Manning Gorge und planten die weitere Route durch die Kimberleys. Die nächste Etape führte uns 300 km in den Norden der Kimberleys zu den Mitchell Falls. Die Fahrt dorthin war recht anstrengend, da die Strasse zum Teil in sehr schlechtem Zustand war. Der Blick auf die eindrücklichen Wasserfälle entschädigte uns aber allemal. Zurück auf der Gibb fuhren wir zur El Questro Station. Diese riesige Vieh-Station hat 1 Million Hektaren und einige eindrückliche Schluchten. Wir nahmen uns daher 3 Tage Zeit um die verschiedenen Gorges und Wasserfälle zu erkunden. Besonders die El Questro Gorge war unglaublich eindrücklich und eine super Wanderung über Stock und Stein. Nun nach etwas mehr als 2 Wochen sind wir am Ende der Gibb angekommen und haben wieder geteerte Strassen unter unseren Rädern.

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