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Mai 16

Peking – Stage 1 of the transsiberian railway

Am 9 Mai ging es also los mein Abenteuer durch China, Mongolei und Russland. Vieles war ungewiss und ungeplant aber die Vorfreude war riesig. Da mein Visum für Australien mir keine weitere Aus- und Einreise erlaubte wusste ich nicht, ob ich nach meinem Verlassen des Landes ein neues Visum erhalten und wieder zurück zu meinem Auto in Brisbane finde.

Als erstes aber hatte ich einen laaaaangen Flug vor mir… Von Brisbane ging es nach Sydney wo ich ein paar Stunden Zeit hatte den Warteraum des Flughafens zu bewundern… Dann ging es weiter mit China Southern nach Guangzhou (sagt euch nichts? Kein Wunder ist ja nur eine kleine chinesische 12 Millionen Stadt…). Nach einigen Stunden in Guangzhou ging es dann weiter nach Peking wo ich nochmals ein paar Stunden auf Frances warten durfte.

Nachdem wir beide sicher in Peking gelandet waren machten wir uns mit dem Bus auf die Suche nach unserem Hotel. Leider ging dies auch mit Wegbeschreibung nicht ohne weiteres und wir hatten uns in kürze verirrt. Also Taxi anhalten und hoffen er findet das Hotel… nach 3 Versuchen hatten wir dann auch ein Taxi gefunden, welches uns als Nicht-Chinesen mitnahm. Leider war auch der Taxifahrer überfordert das Hotel zu finden, aber wenigstens waren wir schon mal in der richtigen Strasse. Nichts wie raus aus dem Taxi und zu Fuss nach der richtigen Seitenstrasse suchen. Und siehe da nach etwa 20 Minuten und gefühlten 10 km Marsch hatten wir das Hotel doch noch gefunden.

Das Hotel war super gemütlich und ein ganz kleiner Familienbetrieb mit netter Atmosphäre und wir gönnten uns erst einmal ein paar Stunden Schlaf. Am nächsten Morgen mussten wir dann bereits zur mongolischen Botschaft um unsere Visa zu beantragen. Da es im Internet plötzlich etwas von Einladungsbriefen hiess wurden wir schon etwas nervös, dass es mit dem Visum nicht reichen könnte, aber zum Glück lief alles ohne Probleme ab. Somit hatten wir die nächsten 3 Tage in Peking nicht mehr viel zu tun und konnten uns noch einige Sehenswürdigkeiten anschauen.

Temple of Heaven in Peking

Da wir beide aber bereits in Peking waren, hielt sich unser Antrieb in Grenzen und wir genossen einige gemütliche Tage und machten einen Ausflug an die Chinesische Mauer. Leider hatten wir kein Wetterglück und es war etwas regnerisch und neblig.

Die Chinesische Mauer bei Nebel

Nach vier Tagen in Peking war es dann schon so weit und wir machten uns auf zum Bahnhof um den ersten gut 160 Stunden im Zug zu verbringen auf unserem Weg nach Sankt Petersburg. Als erstes waren es aber nur um die 30 Stunden bis Ulan Bataar.

Zug von Peking nach Ulan Bataar

Hier gibt es einige älter Bilder aus Peking, aber da hat sich nicht viel geändert :-).

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