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Jan 24

Wellington to Rotorua

Wir nahmen uns 2 Tage Zeit um Wellington zu erkunden und die diversen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Inklusive der obligatorischen Fahrt mit der alten Standseilbahn. Ausserdem besuchten wir das Te Papa Museum, welches wirklich toll und super modern gemacht ist. Dort gab es alles Mögliche zu Lernen und Erkunden. Als Abschluss von Wellington besuchten wir noch den von Zäunen umgebenen Naturpark Zoolandia. Hier wurden zahlreiche äusserst seltene Vögel und Echsen wieder angesiedelt und können in ihrer natürlichen Umgebung geschützt vor Räubern beobachtet werden.

Parlament in Wellington

Parlament in Wellington

Von Wellington aus ging es dann in das Hutt-Vally wo wir einen weiteren Drehort von Herr der Ringe besuchten (Bruchtal). Leider gibt es dort nicht wirklich viel zu sehen und bald ging es weiter Richtung Egmont National Park. Auf dem Weg sahen wir noch einige der berühmten schwarzen Sandstrände.

Schwarze Sandstrände

Schwarze Sandstrände

Aus unserer geplanten Besteigung des Mt Taranaki wurde leider nichts, da es immer noch zu viel Schnee und Eis um den Gipfel hatte. Somit machten wir uns auf den Fanthams Peak zu erklimmen, welcher einen tollen Blick auf den Mt Taranaki bietet und mit seinen 3 Stunden (1000 Höhenmeter) über Geröllfelder auch nicht ganz ohne war.

Mt Taranaki

Mt Taranaki

Danach hatten wir wieder einige Tage schlecht Wetter und flohen an die Ostküste nach Napier um die dort Ansässigen Tölpel zu besichtigen. Der Ausflug bei Ebbe über den Strand auf einem Anhänger hinter einem 50er Jahre Traktor alleine war schon ein tolles Erlebnis und die Tölpel zu beobachten war einfach herrlich. Die Kolonie war sehr aktiv und man kann sich den Tieren bis auf wenige Meter annähern ohne sie zu stören.

Tölpel bei Cape Kidnappers

Tölpel bei Cape Kidnappers

Von Napier ging es nach Whakatane an der Bay of Plenty wo wir den einzigen noch aktiven Vulkan im Meer besuchten. Der Ausflug nach White Island war wirklich eindrücklich und der Vulkan prodoziert eine von weitem hin sichtbare Dampfwolke. Im Krater selbst sieht man nebst Schwefel-Quellen auch jede Menge Schlamm durch die Luft fliegen (bis zu 40m).

Aktiver Vulkan auf White Island

Aktiver Vulkan auf White Island

Zurück im Landesinneren wollten wir die berühmte Wanderung des Tongariro Alpine Crossings machen. Leider war diese nur bis zur Mitte hin offen wegen erhöhter vulkanischer Aktivität. Aber bis zur Mitte hin konnte man gehen und das machten wir auch… Leider wurden wir von einem üblen Wetterumschwung mit Schneesturm überrascht und man sah so gut wie nichts von den umliegenden Bergen. Aber ein Erlebnis war es alle mal.

Mt Ngauruhoe oder Mt Doom

Mt Ngauruhoe oder Mt Doom

Am nächsten Morgen war das Wetter dann um vieles besser und wir fanden endlich Gelegenheit unseren Skydive zu machen. Der Spass ist nicht ganz billig aber einfach super. Sich aus 5600 m in die Tiefe zu stürzen und die tolle Landschaft rund um den Lake Taupo zu geniessen war einzigartig. Nach so viel Action entspannten wir am Nachmittag in einigen der zahllosen heisse Quellen der Region.

Skydive @ Taupo

Skydive @ Taupo

Weiter in Rotorua besichtigten wir die Stadt und wohnten einer der zahlreichen Maori Aufführungen samt Konzert und traditionellem Essen bei. Das war ganz lustig und zum Abschluss konnten wir noch Glühwürmchen und Kiwis beobachten. Am nächsten Tag besuchten wir dann ein weiteres Maori-Dorf und bewunderten die 40 m hoch speienden Geysire.

Maori Show in Rotorua

Maori Show in Rotorua

Nun sind wir hier in Rotorua bei Martin zu Besuch und lassen und lokale Tipps für die nächsten Tage geben.

Hier gibt’s die neusten Bilder von NZ.

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